Der Lobbyist, der keine Ahnung haben will

Benno Koch war mal Fahrradbeauftragter des Berliner Senats. Als fleissiger Lobbyist setzt er sich auch heute noch für den Radverkehr ein. Im Radfahrerlobbyismus ist der Radfahrer grundsätzlich das Opfer, so natürlich auch bei Herrn Koch. Autos sind immer Täter. Fehlende Radwege und Verbotsschilder auch, denn sie sind ein Angriff auf die freie Selbstentfaltung des Radfahrers.

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Spricht man ihn auf diese Opferhaltung an, wird man geblockt. Ein Opferstatus will gepflegt werden, Diskussionen sind unerwünscht.

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Herr Koch könnte mal bei der Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten anrufen und sich erklären lassen, warum man auf diesen Wegen nicht Fahrrad fahren sollte. Er könnte sich die großen Schäden zeigen lassen, die Fahrradfahrer in den Schlossparks anrichten. Klar, man könnte einfach alle Wege asphaltieren, das würde viele Probleme lösen. Aber diese Parks und Gärten sind historische Denkmäler und deshalb haben die Wege in der Regel wassergebundene Decken, die der hohen Belastung durch Fahrräder nicht standhalten. Selbst wenn die Wege asphaltiert wären – viele Radfahrer fahren einfach querfeldein. Auch das wollen sie natürlich nicht hören, denn Radfahrer sind ja nur Opfer – aber sie zerstören damit die Parks.

Und wie soll das eigentlich an einem touristisch hoch belasteten Ort wie Sanssouci gehen, dass dort zwischen den Touristenmassen auch noch Fahrradfahrer umherfahren? Das Foto ist offensichtlich abends entstanden, tagsüber sieht es dort ganz anders aus. Herr Koch wird das wissen, aber ein Foto mit Menschenmassen würde halt eher zeigen, dass hier ohnehin kein Platz für Radfahrer ist.

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Und nachdem Herr Koch mit seinem Lamento über Sanssouci fertig ist, wendet er sich der Pfaueninsel zu. Und hier wird es ganz schlimm für ihn, wenn er mit ansehen muss, wie ein Auto auf die Insel fährt, die für Radfahrer gesperrt ist.

Dass auf der Insel Menschen wohnen, dass dort Gärtner und anderes Personal Arbeit verrichten muss und dazu gelegentlich ein Auto braucht, das wird Herrn Koch egal sein. Ebenso wird er abstreiten, dass Radfahrer die Wege auf der Pfaueninsel binnen kürzester Zeit ruinieren würden. Nur dass der Radfahrer das Opfer ist und bleibt, das ist ihm wichtig. Das Radfahrer eben auch Arschlöcher sein können? Nein, das wird er sicher abstreiten, oder jeden der das behauptet, einfach auf Twitter blockieren.

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Die Realität lässt sich aber nicht blockieren. Und sie zeigt, was Menschen für Idioten sein können. Auch Radfahrerlobbyisten müssen sich dem Thema irgendwann mal stellen und ihre Opferhaltung verlassen.

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Sternfahrt

Gestern fand im Raum Berlin die ADFC-Sternfahrt statt, in die ich zufällig hineingeraten bin. Die Polizei hatte den Kronprinzessinnenweg gerade für die in Kürze zu erwartenden Sternfahrt-Radler gesperrt, wodurch meine Busfahrt schon an der Wannseebrücke, statt am S-Bahnhof Wannsee endete.

An der Ecke Königstraße/Kronprinzessinnenweg stehend konnte ich beobachten, wie die Polizei jeden heranfahrenden Autofahrer über Grund und Dauer der Sperrung und alternative Routen aufklärte. Was den Polizistinnen und Polizisten dabei völlig entging, waren die Zustände auf dem Gehweg. Hier kreuzten sich die Wege der üblichen Gehwegradler mit denjenigen, die sich von einer gesperrten Straßenkreuzung nicht beeindrucken lassen, sondern einfach die Abkürzung über den Gehweg nehmen, um sich bei der Sternfahrt einzuklinken, bevor die an dieser Kreuzung eintreffen würde. Dabei war das gar nicht nötig. Man konnte als Radler bis zur Kreuzung vorfahren und dann durch eine Lücke, die das Polizeifahrzeug extra gelassen hat, auf die für den Autoverkehr gesperrte Straße einschwenken. Das haben nur wenige gemacht. Radler hinter mir bremsend mit quietschenden Reifen, vor mir klingelnd, links und rechts um mich und andere Fußgänger herumfahrend. Es war unangenehm und bedrohlich.

Und wieder mal bleibt die Erkenntnis: Die Berliner Polizei interessiert sich nicht für die Probleme der Fußgänger. Ob hier allein der Personalmangel schuld ist, wage ich zu bezweifeln. Es ist scheinbar eine Grundhaltung oder Konditionierung.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Autofahrer versuchen werden, irgendwie über eine gesperrte Kreuzung zu kommen, ist verschwindend gering. In Anwesenheit von Polizei noch viel geringer. Sie müssen halt warten oder umkehren. Eine bestimmte Sorte von Radfahrern – sicher keine kleine Minderheit – wird das so niemals akzeptieren.

Die Straßen werden extra für sie gesperrt? Das reicht ihnen nicht. Sie wollen alles, den Fußweg, die Fußgängerzonen, die Grünanlagen und Parks. Und wenn es geht, sogar die Gebäude noch dazu. Am S-Bahnhof Wannsee fuhren zwei von ihnen bis in die Halle hinein. Es würde mich nicht wundern, wenn sie auch noch die Treppe hinunter gefahren sind. Denn: Wo kein Weg da ist, da schaffen sie sich einen.

In Falle dieser Kreuzung war sogar ein Weg da, aber sie fahren einfach eine Abkürzung, wenn es möglich und am Bequemsten ist. Gefährdung von Fußgängern, Anwesenheit von Polizei spielen keine Rolle. Das größte Arschloch lässt sich von nichts und niemandem aufhalten.

Gräberfahrt, Teil 2

In meinem Blog ging es die Zugriffszahlen betreffend bisher eher ruhig zu. Das änderte sich vor 4 Wochen mit meinem Artikel über das Verhalten von Radfahrern auf dem Invalidenfriedhof schlagartig. Besonders lehrreich finde ich den Kommentar des Benutzers „Peter“. Er schrieb u.a.:

die strecke gehört zum fernradweg berlin-kopenhagen. sie fungiert als entlastung und umgehung des straßenverkehrs, da es ja immer alle menschen so schlimm finden, wenn radfahrer die straße benutzen. in diesem fall handelt es sich um ein teilstück, das sich fußgänger und radfahrer TEILEN. gleiches recht für beide also. 50/50. deutlicher: halber weg für füßgänger, andere hälfte für radfahrer. wo bleibt denn ihre anklage gegen die fußgänger, die das recht der radfahrer genau an dieser stelle beschneiden/ ignorieren. nein, die wagen es sogar zu klingeln, nein also wirklich!

Dumm und entlarvend.

Der sogenannte Fernradweg ist dort überhaupt nicht in Betrieb. Aus südlicher Richtung kommend wird das spätestens an der Ecke von Invalidenstraße und Ostseite des Schifffahrtskanals, einige hundert Meter vor dem Invalidenfriedhof, deutlich. Dort steht nämlich erstens ein Schild, dass der Weg von September 2014 bis Februar 2015 wegen Bauarbeiten gesperrt ist, zweitens ist das Verkehrszeichen 254 (Verbot für Radfahrer) angebracht. Wenn der Zaun offen ist, kann man das natürlich ignorieren. So wie am 9. November. So wie viele Radfahrer eben auch sonst gern jede Vorschrift ignorieren, während sie auf Autofahrer schimpfen, die Vorschriften ignorieren.

Richtig dumm wird es, wenn „Peter“ behauptet, Fußgänger und Radfahrer müssten sich den Weg auf dem Friedhof teilen. An den Eingängen auf Nord- und Südseite verweist ein Schild die Radfahrer (wenn der Weg denn mal wieder freigegeben wäre) auf den befestigten Weg. Auf der Schotterpiste haben sie also nichts zu suchen. Um das Schild zu lesen, müsste man vielleicht langsam fahren oder anhalten. Das ist für Radfahrer kaum möglich. Es stört den Flow. Also fährt man da, wo es am Besten in den Kram passt.

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Ganz allgemein gilt auf den Wegen, dass die Fußgänger Vorrang haben. Auch das steht auf dem Schild, was man nicht sieht, wenn man den Tunnelblick hat. Demzufolge teilen sich Fußgänger und Radfahrer dort den Weg nicht „50/50“ oder sonst irgendwie. Fußgänger dürfen umhertorkeln, Radfahrer haben das hinzunehmen und dürfen mit angepasster Geschwindigkeit drumrumfahren. Wenn nicht genug Platz ist, müssen sie eben absteigen. Das würde ihnen keinen Zacken aus der Krone brechen, ihre grundsätzlichen Bürgerrechte wären auch nicht bedroht. Im Zweifelsfalle den §1 der StVO lesen. Wobei mir gerade wieder einfällt, dass Radfahrer ernsthaft diskutieren, ob die StVO überhaupt für sie gilt, weil sie ja für Autos gemacht sei. Radfahrer sind demzufolge von gegenseitiger Rücksichtnahme befreit.

Ich weiss nicht, ob ich auf die Frage von „Berlinradler“ in den Kommentaren, warum Radfahren auf dem Friedhof schlimmer sei als zu Fuß gehen, näher eingehen soll. Ich beantworte es einfach mit dem Verweis auf das Hinweisschild am (dritten) Eingang des Invalidenfriedhofs an der Scharnhorststraße, der keinen befestigten Weg hat: „Einfahrt für Fahrräder verboten“.

Für mich ist der Unterschied zwischen zu Fuß auf den Friedhof gehen und gegebenenfalls Gräber zu besuchen und mit dem Rad auf dem Friedhof quer über die Gräber zu fahren gleibedeutend damit, jemandem zur Begrüßung die Hand zu geben oder ihm ins Gesicht zu spucken. „Berlinradler“ ist aber vermutlich jemand von der Sorte Mensch, die das nicht verstehen.

Der bessere Mensch

Radfahrer behaupten gern von sich, bessere Menschen zu sein. Weil sie das Fahrrad statt dem Auto benutzen, wenn sie sich fortbewegen. Weil sie „ihren Mitbewohnern Lärm, Gestank und tödliche Unfälle ersparen“, wie es die Chefredakteurin des Berliner ADFC-Magazins „radzeit“, Frau Finkelstein, schreibt.

Bin ich ein besserer Mensch, wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, aber einen großen Teil meiner Einkäufe im Internet bestelle? Wie kommen die zu mir nach Hause? Per drahtloser Übertragung? Der Film vielleicht, die Zahnbürste wohl nicht. Eingepackt von Arbeitskräften zum Hungerlohn. Bin ich ein besserer Mensch, weil ich ein freilaufendes Huhn vom Bauernhof esse? Der passiv-aggressive Vegetarier wird mich wohl trotzdem für ein Arschloch halten. Ist ein Arzt ein besserer Mensch als ein Müllmann? Ui ui ui, jetzt wird es aber gefährlich. Und dämlich.

Sich als Person oder Personengruppe moralisch über die Anderen zu erheben, kann eigentlich nur nach hinten losgehen. Mit dem Ergebnis, dass man das dann im Verhalten der Sichfürwasbessereshaltenden sieht. Der Büroschnösel, der der Putzfrau einen extragroßen Sauhaufen am Arbeitsplatz hinterlässt. Und der Radfahrer. Ich fahre, also bin ich. Und zwar was Besonderes. Deswegen gelten natürlich auch keine Regeln für mich. Ampeln sind nur für Autos gedacht. Es gibt Radfahrer die ernsthaft im Internet diskutieren, die StVO gelte für sie nicht, weil sie nur für Autos gedacht und gemacht sei. Regeln sind nur Repression.

Vor mehr als zehn Jahren war der damalige Berliner ADFC-Vorsitzende übrigens anderer Meinung. Radfahrer seinen keine besseren Menschen, sagte er. Ob das eine Einzelmeinung gewesen ist, weiss ich nicht. Die in der „radzeit“ geäußerte ist es mit Sicherheit nicht. Die B.Z. hakte bei Frau Finkelstein nach, was es mit ihrer steilen These auf sich habe. Das wäre die Gelegenheit gewesen, dass zu präzisieren oder geradezurücken. Stattdessen gab’s offenbar nur eine dumme Antwort. Schade.

Gräberfahrt

Zum heutigen Jubiläum des Mauerfalls war es voll in der Stadt, besonders voll an der „Lichtgrenze“, die den ehemaligen Verlauf der Mauer markiert hat. Diese Lichtgrenze führte auch über den Invalidenfriedhof und bot dort den Radfahrern ausreichend Gelegenheit zu beweisen, das unter ihresgleichen ein breiter Bodensatz an charakterlich gestörten Individuen existiert. Absteigen vom Rad und schieben? Auf einem Friedhof? Warum denn. Auch dann nicht, wenn nicht mal genug Platz für die Massen von Fußgängern ist, die der Lichtgrenze entlang wandern wollen. Man kann klingeln und sich einfach Platz verschaffen, oder man kann auch querfeldein den Stau umkurven. Einfach über die Gräber fahren, anhalten, Fuß auf der Grabplatte, sich umschauen, weiterfahren, klingeln, auf empörte Rufe einiger Fußgänger, hier nicht über die Gräber zu fahren, gar nicht reagieren. Den Vorwärtsdrang des Radfahrers halten weder die Lebenden noch die Toten auf.

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Ich fahre hier und kann nicht anders?

Kein Platz nirgends

Zu viele Tische, Bänke und sonstiger Krempel auf dem Fußweg – darüber kann man kann sich jeden Sommer erneut aufregen. Natürlich ist es toll, wenn man bei schönem Wetter draußen sitzen und trinken und essen kann. Offensichtlich scheint es aber keine Regeln zu geben, wieviel Platz den Fußgängern auf ihrem Territorium dabei noch zusteht.

In meinem Kiez beobachte ich, wie es jedes Jahr kontinuierlich immer mehr wird. Nicht mehr Lokale, sondern einfach mehr Zeug auf dem Fußweg. Erst eine Tischreihe, im nächsten Jahr zwei, wieder ein Jahr später noch eine Reihe Blumenkübel davor und dann vielleicht noch ein Aufsteller, der auf das Angebot hinweist.

Wieviele Tische bei dem Lokal im folgenden Foto in den Jahren zuvor draußen gestanden haben, weiß ich nicht. Obwohl der Fußweg an dieser Stelle irre breit ist – durch die vielen Tische können vorn an der schmalsten Stelle zwei Fußgänger kaum mehr normal aneinander vorbeigehen. Das Ordnungsamt pennt, igelt sich ein oder schreibt den ganzen Tag Strafzettel für Falschparker.

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Der öffentliche Bewegungsraum des Fußgängers wird massiv eingeschränkt. Er verschwindet geradezu. Je mehr auf dem Fußweg rumsteht, umso weniger Platz bleibt – und diesen wenigen Platz müssen wir uns noch mit den Radfahrern teilen. Die Konflikte nehmen deshalb im Sommer massiv zu. Eine Wand von vier Radfahrern, die einem auf dem Kudamm entgegenkommt, nimmt die verbliebene Hälfte den Fußgängern auch noch weg.

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Denen bleibt nichts anderes übrig, als stehenzubleiben und zu hoffen, dass sie niemand über den Haufen fährt. Die Polizei schaut weg, interessiert sich nicht dafür und verbreitet stattdessen Propaganda über eine neugegründete Fahrradstaffel, die so arm dran ist, dass sie sich sogar die Fahrräder und Bekleidung sponsern lassen muss – während Berlin zur selben Zeit Millionen übrig hat, um mittels eines massiven Polizeieinsatzes ein Flüchtlingsheim abzuriegeln / zu bewachen / zu räumen.

Im Westen ist die Fahrradstaffel übrigens nicht unterwegs. Und nach 20 Uhr und vor 7 Uhr auch nicht, lässt die Polizei wissen. Da ist sie wieder: sinnlose und den Fußgänger verhöhnende Symbolpolitik, die nichts leistet, wofür sich aber jeder Politiker ein Abzeichen an die Brust heften und eine schöne Pressemitteilung herausgeben kann, wieviel Berlin doch für die Verkehrssicherheit tut. „Eine Fahrradstaffel gründen“ liest sich halt schöner, als den Fußgängern mehr Platz schaffen, Krempel wegräumen, und Radfahrer vom Fußweg zu vertreiben.

Rabenmutter

Eine Frau fährt auf dem Fahrrad bei Rot über die Ampel und mitten in die Fußgängergruppe rein, die Grün hat. Die Augen starr geradeaus gerichtet, keinen Blick in Richtung des Fußvolkes verschwendend. Sie hat ein Kleinkind hinter sich im Kindersitz. Die Fußgänger halten in ihrer Bewegung inne oder weichen aus. Alltag auf Berliner Straßen.

Ich kann das nicht verstehen. Es ist eine Sache, sich im Straßenverkehr wie ein Arschloch zu verhalten. Es ist aber etwas anderes, sein Kind freiwillig in große Gefahr zu bringen. Welche Mutter ist so fahrlässig?

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Denkt sie, das Kind ist ihr Schutzschild? Dass jeder das Kind sieht und deswegen schon Rücksicht nehmen wird? Denkt sie, die Deppen werden mir schon Platz machen, weil ja kein Fußgänger freiwillig mit einem Fahrrad zusammenstoßen will?

Dann vergisst sie aber, dass so mancher Fußgänger unaufmerksam ist, wenn er die Fahrbahn überquert. Er verlässt sich darauf, dass er bei Grün ungestört ist. Dann knallt es und das Kind landet auf dem Asphalt.